Viele klimpern verwundert mit den Augen, wenn ich erzähle, dass mein Roman im 9. Jahrhundert spielt. Diese Epoche – die Antike ist längst abgeschlossen, das Mittelalter noch nicht ganz in der Entfaltung – hört sich vielleicht erstmal nicht so spannend an.

Ist sie aber! 😊 In diesem Zeitalter treffen zwei äußerst verschiedene Kulturen erstmals aufeinander: Die skandinavischen „Wikinger“ auf der einen Seite, die christianisierten Engländer auf der anderen Seite. England, das sind damals die vier Königreiche Northumbria, Mercia, East Anglia und Wessex, manche mächtiger als die anderen. Was alle vier jedoch gemeinsam haben ist, dass sie über keine stehende Armee oder Flotte verfügen. Wozu auch? Eine Gefahr von außerhalb ist nicht zu befürchten. Bis die ersten Angriffe der skandinavischen Krieger die Angelsachsen schließlich vollkommen überraschen. Den Nordmännern (und -frauen), deren Lebensunterhalt in der Plünderung reicherer Gebiete besteht, ist man zunächst beinahe schutzlos ausgeliefert. Doch es kommt noch schlimmer! Die Wikinger beginnen, England zu besiedeln, und beherrschen bald ein eigenes Gebiet: das Danelag. Um die Gefahr der Wikingereinfälle zu unterbinden, schließen sich die englischen Könige notgedrungen zusammen. Doch das Danelag bereit sich nichtsdestotrotz immer weiter über die britische Insel aus. Zuletzt hält nur noch das mächtige Königreich Wessex stand. Sein junger Monarch, König Alfred, ist fest entschlossen, den Heiden Einhalt zu gebieten und sein Reich zu retten.

Wird es ihm gelingen? Findet es heraus und lest „Kendra – Der Ruf des Nordens“, eine Liebesgeschichte im Zeitalter der Wikinger.

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Das E-Book und das Taschenbuch sind ab dem 10. September 2019 auf Amazon erhältlich.

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Über "Kendra: der Ruf des Nordens"

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